21. Februar 1942

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21. Februar 1942

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Brownwood-Bulletin (Brownwood, Texas), Vol. 2, No. 41, Nr. 128, Hrsg. 1 Samstag, 21. Februar 1942

Tageszeitung aus Brownwood, Texas, die lokale, staatliche und nationale Nachrichten sowie Werbung enthält.

Physische Beschreibung

sechs Seiten : Abb. Seite 26 x 21 Zoll. Digitalisiert ab 35 mm. Mikrofilm.

Erstellungsinformationen

Schöpfer: Unbekannt. 21. Februar 1942.

Kontext

Dies Zeitung ist Teil der Sammlung mit dem Titel: Brownwood Bulletin und wurde von der Brownwood Public Library für The Portal to Texas History bereitgestellt, ein digitales Repository, das von den UNT-Bibliotheken gehostet wird. Es wurde 17 mal angesehen. Weitere Informationen zu diesem Problem können unten eingesehen werden.

Personen und Organisationen, die entweder mit der Erstellung dieser Zeitung oder ihrem Inhalt in Verbindung stehen.

Schöpfer

Zielgruppen

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Zur Verfügung gestellt von

Öffentliche Bibliothek Brownwood

Die Bibliothek dient den Bürgern von Brownwood und Brown County und bietet eine umfangreiche Sammlung von Materialien sowie öffentlich zugängliche Computer, Tagungsräume und einen Anhang zur Lokalgeschichte und Genealogie. Die Bibliothek ist weiterhin bestrebt, ihren Benutzern einen besseren Service zu bieten.

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Titel

  • Überschrift: Brownwood-Bulletin (Brownwood, Texas), Vol. 2, No. 41, Nr. 128, Hrsg. 1 Samstag, 21. Februar 1942
  • Serientitel:Brownwood-Bulletin
  • Titel hinzugefügt: Brownwood (Texas) Bulletin

Beschreibung

Tageszeitung aus Brownwood, Texas, die lokale, staatliche und nationale Nachrichten sowie Werbung enthält.

Physische Beschreibung

sechs Seiten : Abb. Seite 26 x 21 Zoll.
Digitalisiert ab 35 mm. Mikrofilm.

Themen

Schlagworte der Library of Congress

Bibliotheken der University of North Texas Browse-Struktur

Sprache

Gegenstandsart

Kennung

Eindeutige Identifikationsnummern für dieses Problem im Portal oder anderen Systemen.

  • Kontrollnummer der Kongressbibliothek: sn86090521
  • OCLC: 14247616 | externer Link
  • Archivressourcenschlüssel: Arche:/67531/metapth1101602

Veröffentlichungsinformationen

  • Volumen: 41
  • Problem: 128
  • Auflage: 1

Kollektionen

Diese Ausgabe ist Teil der folgenden Sammlungen verwandter Materialien.

Brownwood-Bulletin

Will Mayes begann 1900 mit der Herausgabe der Tageszeitung, nachdem er die beiden Wochenzeitungen aus dem 19. Brownwood-Banner und der Brownwood-Bulletin. Das Papier dient Brownwood bis heute.

Texas Digitales Zeitungsprogramm

Das Texas Digital Newspaper Program (TDNP) arbeitet mit Gemeinden, Verlagen und Institutionen zusammen, um die standardbasierte Digitalisierung texanischer Zeitungen zu fördern und frei zugänglich zu machen.

Digitale Dateien

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Erstellungsdatum

Abgedeckter Zeitraum

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  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Spurs gegen Burnley im Tottenham Hotspur Stadium
  • Fußballspiele Englische Premier League 2020/21 - Runde 26 Sheffield Utd - Liverpool in der Bramall Lane
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Newcastle gegen Wolves im St. James' Park
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Man City - West Ham im Etihad Stadium
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Leicester - Arsenal im King Power Stadium
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Leeds - Aston Villa in der Elland Road
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Everton - Southampton im Goodison Park
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Crystal Palace - Fulham im Selhurst Park
  • Fußballspiele English Premier League 2020/21 - Runde 26 Chelsea - Man Utd an der Stamford Bridge
  • Rugby-Spiele Premiership Rugby 2020/21 - Runde 11 Wespen gegen London Irish in der Ricoh Arena
  • Rugby-Spiele Premiership Rugby 2020/21 - Runde 11 Sale Sharks gegen Exeter Chiefs im AJ Bell Stadium
  • Rugby-Spiele Premiership Rugby 2020/21 - Runde 11 Newcastle Falcons v Harlequins im Kingston Park
  • Rugby-Spiele Premiership Rugby 2020/21 - Runde 11 Gloucester Rugby gegen Worcester Warriors in Kingsholm
  • Rugby-Spiele Premiership Rugby 2020/21 - Runde 11 Bristol Bears gegen Leicester Tigers im Ashton Gate
  • Unterhaltung Derren Brown wurde am 27. Februar 1971 in London, England, geboren
  • Sport Sir Don Bradman wurde am 27. Februar 1908 in Cootamundra, Australien, geboren
  • Autor John Steinbeck wurde am 27. Februar 1902 in Salinas, USA geboren
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Crime History, 21. Februar 1942: Deutscher Spion wegen Beteiligung am Angriff auf Pearl Harbor zum Erschießungskommando verurteilt

An diesem Tag, dem 21. Februar 1942, wurde der Spion von Pearl Harbor, Bernard Julius Otto Kuehn, der Spionage für schuldig befunden und in Honolulu zum Erschießungskommando verurteilt.

Kuehn, ein deutscher Staatsbürger und Mitglied der NSDAP, war ein Schläferagent, der 1935 vom berühmten deutschen Propagandisten Joseph Goebbels nach Hawaii geschickt wurde.

1941 traf sich Kuehn mit einem japanischen Spion und lieferte einen Code, mit dem der deutsche Agent vorbeifahrende Kriegsschiffe und U-Boote blinken ließ. Das System umfasste eine Reihe von blinkenden Lichtern, Feuer und Wäsche, die an Wäscheleinen hing.

Fünf Tage vor dem Angriff schickte Kuehn eine Nachricht an die Japaner, in der jedes amerikanische Schiff in hawaiianischen Gewässern beschrieben wurde.

Am 7. Dezember 1941 starteten die Japaner in Pearl Harbor einen verheerenden Schleichangriff auf die Pazifikflotte der Vereinigten Staaten. Mehr als 20 Schiffe wurden versenkt oder beschädigt, 188 Pläne zerstört und 156 beschädigt. Amerikanische Tote nummeriert 2.403.

Der Angriff führte zum Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg.

Am Tag nach dem Angriff wurde Kuehn festgenommen, als er versuchte, von seiner Hütte aus weitere Nachrichten an die Japaner zu senden.

Er wurde von einer Militärkommission vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Seine Strafe wurde in 50 Jahre Zwangsarbeit umgewandelt, als er wertvolle Informationen über seine japanischen und Nazi-Kontakte gab. Kuehn wurde nach 4 Jahren Haft entlassen.


Widerstand der Weißen Rose gegen Hitlers Regime, 1942-1943

Den Studenten gelang es zwar trotz der geringen Erfolgschancen, innerhalb ihrer höchsten moralischen Standards zu handeln, aber es gelang ihnen nicht, weit verbreitete Opposition gegen das Regime zu verbreiten.

Obwohl ein Mitglied der Weißen Rose den Krieg überlebte, endete die Kampagne mit der Hinrichtung von Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst.

Obwohl die Kampagne im Allgemeinen nicht erfolgreich war, wuchs sie innerhalb Münchens und breitete sich dann auf andere Städte in Deutschland aus. Was als Gruppe von zwei oder drei Studenten begann, wurde zu einer Kampagne von etwa 300 Studenten.

Datenbank-Erzählung

Inmitten der Allgegenwart von Gewalt während des Zweiten Weltkriegs wird gewaltfreier Protest oft übersehen oder gar nicht gehört. Es gab jedoch mehrere Widerstandskampagnen, die in Deutschland stattfanden, angeführt von seinen eigenen Bürgern. Eine solche Kampagne in der Zeit von 1942 bis 1943 war der von der Weißen Rose initiierte Widerstand. Obwohl sie letztlich keinen Erfolg hatten, wurden die Mitglieder der Weißen Rose zu einem einflussreichen Beispiel für den studentischen Widerstand gegen repressive Regime.

Die Hauptführer der Kampagne, Hans Scholl, Alex Schmorell und Sophie Scholl, waren nicht ihr ganzes Leben lang Anti-Nazis. Schmorells Familie war immer gegen das NS-Regime, aber die jungen Scholls hatten ursprünglich an Hitlers Werte geglaubt und sich trotz der Ablehnung ihres Vaters sogar der Hitlerjugend angeschlossen. Allmählich begannen Hans und Sophie, mit den Ansichten ihres Vaters über das Regime zu sympathisieren, insbesondere als sie die harte Behandlung und Entmenschlichung ihrer jüdischen Freunde beobachteten. In Abkehr von der gängigen Theorie, dass Bürger ihre Truppen unter allen Umständen im Krieg unterstützen sollten, dachten die jungen Geschwister Scholl, dass es die Pflicht der Bürger sei, sich auch in Kriegszeiten gegen das von ihnen als böse empfundene Regime zu stellen, besonders wenn es tötete eine so große Menge seiner eigenen Bürger. Hans versuchte, die Richtung der Bewegung innerhalb der Hitlerjugend zu ändern, wurde aber sofort rausgeworfen und sogar vor Gericht gestellt.

Organisierter Widerstand war praktisch ausgeschlossen, da die Gestapo ohne Angabe von Gründen jeden Telefonanruf abhören, jede Post öffnen oder die Person durchsuchen durfte. Offen und ehrlich mit Freunden zu sprechen war auch selten, da die Leute nie wussten, wer ein Nazi-Spion war oder welcher ihrer Freunde oder Nachbarn sie anzeigen würde. Dies soll nicht bedeuten, dass es keine Opposition des Regimes gab, im Gegenteil, wir wissen jetzt, dass es über dreihundert Bürger gab, die offen mit der Denkweise der Nazis nicht einverstanden waren, aber Gruppen von ihnen waren so klein und isoliert, dass es schwierig war, einander zu kennen und daher eine größere Bewegung zu initiieren.

George Wittenstein, ein weiteres Mitglied der Weißen Rose, und Alex Schmorell lernten sich 1938 während eines obligatorischen zweijährigen Militärdienstes kennen, wo sie in derselben Ausbildungsschule für Mediziner waren. Bis 1939 waren die meisten Mitglieder der Weißen Rose an der Universität München immatrikuliert. Doch kurz nach Kriegsbeginn wurden die meisten Medizinstudenten eingezogen und mussten den Unterricht in Uniform besuchen. In dieser Schülerfirma stellte Wittenstein Schmorell und Hans Scholl vor.

In den ersten Monaten an der Universität München gründete Hans Scholl eine Gruppe von Studenten der Geistesmedizin, die sich nachts traf, um über kulturelle Themen zu sprechen und sogar Professoren, Schriftsteller und Musiker zu Vorträgen einlud. Diese Gruppe, die über das gemeinsame Interesse an der Medizin hinaus durch Ähnlichkeiten in tiefgreifenden Themen tiefe Freundschaften gepflegt hatte, vermied das Thema Politik zunächst ganz. Als das Regime jedoch immer repressiver wurde, erkannte die Gruppe die Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen.

Im Frühsommer 1942 verfassten Hans Scholl und Alex Schmorell die ersten vier von sechs Flugblättern der Opposition, die „Blätter der Weißen Rose“. Diese Flugblätter griffen das NS-Regime an und erwähnten seine Verbrechen, von der Massenvernichtung der Juden über die Diktatur bis hin zur Beseitigung der persönlichen Freiheiten der deutschen Bürger. Darüber hinaus nannte es das Nazi-Regime böse und forderte die Deutschen auf, sich zu erheben und der Unterdrückung durch ihre Regierung zu widerstehen. Die Flugblätter enthielten auch Zitate großer Philosophen und hochgeschätzter Schriftsteller, die deutlich machten, dass sie sich eindeutig an die intellektuelle Öffentlichkeit richteten, insbesondere an Studenten und Professoren. Am Ende der Broschüren stand der Satz: „Bitte machen Sie so viele Kopien dieser Broschüre wie möglich und verteilen Sie sie.“

Die „Blätter der Weißen Rose“ wurden in Telefonzellen gelassen, an Studenten und Professoren in ganz Deutschland verschickt und mit dem Zug gebracht, um den Glauben der Weißen Rose in anderen Regionen des Landes zu verbreiten. Da das Reisen in Zügen mit solch gefährlichen Dokumenten äußerst riskant war, übernahmen Frauen die Verantwortung, Flugblätter in andere Städte zu verteilen, weil sie weniger wahrscheinlich von der Gestapo durchsucht wurden. Von den ersten hundert Flugblättern, die die Studenten verschickten, gingen 35 an die Gestapo. Viele der Flugblätter sind jedoch erfolgreich an ihren Bestimmungsorten angekommen, manche sind sogar in verschiedenen Teilen Österreichs aufgetaucht.

Alle vier Flugblätter entstanden in einem relativ kurzen Zeitraum, zwischen dem 27. Juni und dem 12. Juli. Nach heutigem Kenntnisstand verfasste Hans Scholl das erste und vierte Flugblatt, Alex Schmorell das zweite und dritte. George Wittenstein hat das dritte und vierte Flugblatt herausgegeben. Die „Blätter der Weißen Rose“ lösten in der Studentenschaft eine bemerkenswerte Reaktion aus, denn diese Widerstandsliteratur forderte die Autorität des Regimes heraus und stimulierte Oppositionsideen unter Jugendlichen.

Sophie Scholl immatrikulierte sich kurz nach der Erstellung der ersten Flugblätter an der Universität München und lernte bald den Verein Weiße Rose kennen. Obwohl Hans ursprünglich gegen ihre Teilnahme an der Gruppe war, um sie zu verteidigen, ergab er sich schließlich und erlaubte ihr, sich anzuschließen. Sophie wurde bald eine der Hauptleiterinnen der Gruppe. Ein gemeinsamer Freund von Hans und Sophie, Christoph Probst, schloss sich zu dieser Zeit ebenfalls der Weißen Rose an, half aber nicht mit, die Flugblätter zu schreiben, da er an die Universität Innsbruck wechselte.

In den späteren Sommermonaten wusste die Universität nicht, was sie mit den eingezogenen Medizinstudenten anfangen sollte, und schickte sie für 3 Monate an die russische Front, um medizinische Versorgung unter Beschuss zu erleben und als Arzthelferin in Feldlazaretten zu arbeiten . Während dieser Zeit freundete sich Willi Graf, ein weiterer Medizinstudent, mit Hans und Alex an und wurde nach ihrer Rückkehr an die Universität im November ein aktives Mitglied der Gruppe. Nachdem sie die Behandlung der Russen gesehen hatten, verstanden die Mitglieder der Weißen Rose, dass die einzige Möglichkeit, Deutschland zu retten, darin bestand, den Krieg zu verlieren, eine schwierige Erkenntnis für die Studenten, die ihre Heimat wirklich liebten. Als sie nach Deutschland zurückkehrten, stieg ihre Energie und sie begannen, ihr nächstes Flugblatt zu schreiben.

Als die Gruppe zurückkehrte, bestand ihr Hauptziel darin, ihre Kampagne zu vergrößern und an anderen Universitäten bereite Teilnehmer zu finden, die die Botschaft der Gruppe weiter verbreiten. Zu diesem Zeitpunkt begannen Bombenangriffe über Deutschland, und die Bürger spürten die Auswirkungen des Krieges und waren daher etwas eher bereit, ihre Meinung gegen das Regime zu äußern. Etwa zu dieser Zeit schloss sich Kurt Huber, Professor für Philosophie, Psychologie und Musikwissenschaft an der Universität München, der Kampagne an.

Obwohl die Flugblätter das Hauptmittel der Opposition der Weißen Rose waren, malten sie am 4., 8. und 15. Februar riesige Parolen an die Wände in ganz München, auch an der Universität. Das Graffiti war kurz und einfach mit Aussagen wie: „Freiheit!“ "Nieder mit Hitler!" und „Hitler der Massenmörder!“

Der Fall Stalingrads im Februar 1943 war ein großer Wendepunkt im Krieg und inspirierte Huber, auf Wunsch von Hans das fünfte Flugblatt zu schreiben. Die Gruppe nahm den Entwurf mit nur geringfügigen Änderungen an und verschickte ihn zwischen dem 16. und 18. Februar. Dieses Flugblatt nahm einen anderen Ton an und trug nun den Titel „Flugblätter der Widerstandsbewegung Deutschlands“, ebenso wie das sechste und letzte Flugblatt.

Während wütende Nazi-Funktionäre versuchten, den unerwarteten Ruf nach Freiheit und Gerechtigkeit abzuwehren, breitete sich die Rebellion aus, zunächst mit einem Sprung nach Berlin. Ein mit Hans befreundeter Medizinstudent übernahm die Verantwortung, dort eine ähnliche Widerstandsgruppe zu gründen und brachte Kopien der Flugblätter mit, die die Gruppe verfasst hatte. Angeregt durch den Mut der Weißen Rose entschieden sich auch Studierende, in Freiburg aktiv zu werden. Später brachte eine Studentin ein Flugblatt nach Hamburg, wo eine weitere Gruppe von Studenten die Verantwortung übernahm, den Widerstand noch weiter zu verbreiten.

Das sechste Flugblatt war das letzte, das geschrieben wurde. Am 18. Februar 1943 gingen Hans und Sophie mit einem großen Koffer voller Flugblätter zur Universität, um sie zu verteilen. Minuten bevor die Vorlesungen beendet wurden, stellten sie Stapel in den Fluren auf, aber es gab immer noch zusätzliche Flugblätter, wenn sie fertig waren. Folglich gingen Hans und Sophie auf das Dach und warfen den Rest des Koffers in den Hof. Die beiden blieben fast unbemerkt, wurden aber von einem Oberhausmeister der Universität beobachtet, der die Türen des Gebäudes abschloss und der Gestapo übergab. Als in Hans' Tasche ein Flugblattentwurf von Christoph Probst gefunden wurde, wurde auch Probst festgenommen. Innerhalb weniger Tage wurden deutschlandweit über 80 Menschen festgenommen, teils hingerichtet und teils in Konzentrationslager gebracht.

Am 22. Februar 1943 wurde in München ein „Volksgerichtshof“ eröffnet und nach einem knapp vierstündigen Prozess wurden Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst des Hochverrats für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Der Vorsitzende Richter Roland Freisler, der aus Berlin entsandt worden war, konnte nicht verstehen, was diese deutschen Jugendlichen korrumpiert hatte. Schließlich stammten sie aus guten Familien, besuchten deutsche Schulen und waren Mitglieder der Hitlerjugend. Sophie schockierte alle im Gerichtssaal mit ihrer Antwort: „Irgendjemand musste schließlich einen Anfang machen. Was wir geschrieben und gesagt haben, wird auch von vielen anderen geglaubt. Sie trauen sich einfach nicht, sich so auszudrücken wie wir. Sie wissen, dass der Krieg verloren ist. Warum haben Sie nicht den Mut, sich dem zu stellen?“

Den Eltern von Hans und Sophie wurde der Zutritt zum Prozess verweigert. Nach der Rückkehr ins Gefängnis erlaubten die Wärter den Scholls jedoch zum letzten Mal, sich wieder zu vereinen, da die Wärter von der Tapferkeit der Geschwister so beeindruckt waren. Die Wachen erlaubten Sophie, Hans und Christoph auch noch ein letztes Treffen. Als sie fertig war, wurde Sophie zuerst zur Guillotine geführt. Ein Zeuge beschrieb Sophie als unerschrocken, als sie in den Tod ging. Der Henker bemerkte auch, dass er noch nie jemanden gesehen habe, der so mutig dem Ende des Lebens begegnet ist wie sie. Als nächstes kam Christoph, der rief: „Wir treffen uns in ein paar Minuten!“ kurz vor seinem Tod. Zuletzt war Hans, dessen letzte Worte einfach waren: „Es lebe die Freiheit!“ Die Nazis waren so bestrebt, diese Gefahr für das Regime zu beseitigen, dass die Nachricht von dem Vorfall erst nach den Hinrichtungen veröffentlicht wurde.

Dies war nicht das Ende des Mordes. Alex Schmorell versuchte in die Schweiz zu fliehen, musste sich aber wegen Tiefschnees zurückziehen. Er wurde später bei einem Luftangriff festgenommen, nachdem er von einer ehemaligen Freundin verraten worden war. Am 19. April fand ein zweiter Prozess statt, in dem Schmorell, Graf und Huber vor Gericht gestellt und verurteilt wurden. Schmorell und Huber wurden später am 13. Juli 1944 hingerichtet, Graf am 12. Oktober. Hunderte weitere Personen, die mit der Weißen Rose zu tun hatten, wurden festgenommen und zu verschiedenen Strafen verurteilt. George Wittenstein war der einzige Mann, der den Krieg überlebte. Er wurde vor Gericht gestellt, nachdem er versucht hatte, einer jüdischen Frau bei der Flucht aus Deutschland zu helfen, wurde jedoch für nicht schuldig befunden und freigelassen.


Monuments Men: An vorderster Front, um Europas Kunst zu retten, 1942-1946

Während des Zweiten Weltkriegs wurde ein ungewöhnliches Team von Soldaten damit beauftragt, europäische Kulturstätten, Denkmäler und Gebäude vor alliierten Bombenangriffen zu identifizieren und zu schützen. Offiziell als Sektion Monuments, Fine Arts and Archives (MFAA) bezeichnet, umfasste diese Einheit der US-Armee Kunstkuratoren, Wissenschaftler, Architekten, Bibliothekare und Archivare aus den USA und Großbritannien. Sie wurden schnell als The Monuments Men bekannt.

Gegen Ende des Krieges änderte sich ihre Aufgabe in die Suche und Bergung von Kunstwerken, die von den Nazis geplündert wurden. Die Monuments Men entdeckten in ganz Deutschland und Österreich versteckte Schätze gestohlener Kunst – manche in Burgen, andere in Salzbergwerken. Sie retteten einige der größten Kunstwerke der Geschichte.

Zu den Beständen der Archives of American Art gehören die Papiere von Monuments Men George Leslie Stout, James J. Rorimer, Walker Hancock, Thomas Carr Howe, S. Lane Faison, Walter Horn und Otto Wittman. Diese persönlichen Archive erzählen eine faszinierende Geschichte.

Die Ausstellungsräume des Archives of American Art befinden sich zwei Blocks von unserem D.C. Research Center entfernt im Donald W. Reynolds Center for American Art and Portraiture (8. und F Street NW).

Die Lawrence A. Fleischman Gallery und ausgewählte Smithsonian-Museen, rAm 14. Mai für die Öffentlichkeit zugänglich, kostenlose Zeitkarten erforderlich. Bitte besuchen Sie www.si.edu/visit, um Ihre Pässe zu reservieren und die Sicherheitsanforderungen vor Ihrem Besuch zu überprüfen.

Std: Täglich geöffnet 11:30 – 19:00 Uhr

Eintritt: Kostenlos

Ausstellungschronologie

Lesen Sie die vollständige Chronologie der von den Archives of American Art organisierten Ausstellungen.

Terra Foundation Center for Digital Collections

Ein virtuelles Archiv mit einem umfangreichen Querschnitt der bedeutendsten Sammlungen des Archivs.


21. Februar 1942 - Geschichte

OSTAFRIKAISCHE GEMEINSCHAFT

KOMMUNIQU DER

21. ST ORDINÄRER GIPFEL DER OSTAFRIKANISCHEN GEMEINSCHAFTSLEITER

1. DIE STAATSFÜHRER DER OSTAFRIKANISCHEN GEMEINSCHAFT, IHRE EXZELLENZEN PRÄSIDENT PAUL KAGAME DER REPUBLIK RUANDA PRÄSIDENT UHURU KENYATTA DER REPUBLIK KENYA PRÄSIDENT ÉVARISTE NDAYISHIMIYE DER REPUBLIK SÜDAJISCHIMIYE DER REPUBLIK SÜDAJISCHIMIYE DER REPUBLIK SÜDAJU SÜDAJU DER REPUBLIK BULANIT DER REPUBLIK BURUNIT M REPUBLIK UGANDA IHRE EXZELLENZ SAMIA SULUHU HASSAN VERTRETENDER PRÄSIDENT DR. JOHN POMBE JOSEPH MAGUFULI AUS DER VEREINIGTEN REPUBLIK TANSANIA HAT AM 27. FEBRUAR 2021 PER VIDEOKONFERENZ DEN 21.

2. DER GIPFEL EMPFANGEN DEN FORTSCHRITTSBERICHT DES MINISTERRATES FÜR DEN ZEITRAUM FEBRUAR 2019 BIS FEBRUAR 2021 UND EMPFOHLENE DEN RAT FÜR DIE FORTSCHRITTE BEI ​​DER UMSETZUNG DER PROGRAMME UND PROJEKTE DER GEMEINSCHAFT.

3. DER GIPFEL BERÜHRT WEITERHIN EINEN BERICHT DES RATES ÜBER DIE UMSETZUNG DER FRÜHEREN BESCHLÜSSE UND RICHTLINIEN DES GIPFELS UND HAT DEN RAT ANGEGEBEN, ALLE AUSSTEHENDEN BESCHLÜSSE UND RICHTLINIEN UMZUSETZEN UND DEM 22.

4. DER GIPFEL ERHALTEN EINEN FORTSCHRITTSBERICHT ÜBER DIE VERFASSUNGSENTWICKLUNG DER OSTAFRIKANISCHEN POLITISCHEN KONFÖDERATION UND HAT DEN RAT ANGEGEBEN, DEN VERFASSUNGSENTWICKLUNGSPROZESS ZU BESCHLEUNIGEN.

5. DER GIPFEL BERÜHRT EINEN BERICHT ÜBER DEN STAND DER UMSETZUNG SEINER RICHTLINIE, EINE STUDIE ÜBER DIE MODALITÄTEN DURCHZUFÜHREN, DIE FRANZÖSISCH ALS GEMEINSCHAFTSSPRACHE ZUSÄTZLICH ZU ENGLISCH UND KISWAHILI EINZUSCHLIESSEN UND ENGLISCH, FRANZÖSISCH UND KISWAHILI ALS OFFENE HAT DEN RAT ANGERICHTET, DIE UMSETZUNGSMODALITÄTEN DER RICHTLINIE ZU BESCHLEUNIGEN.

6. DER GIPFEL BERÜHRT EINEN BERICHT ÜBER DEN FAHRPLAN FÜR DIE BESCHLEUNIGTE INTEGRATION DER REPUBLIK SÜDSUDAN IN DEN EAC UND HAT DEN RAT ZUM ABSCHLUSS DES PROZESSES ANGEGEBEN.

7. DER GIPFEL STELLTE DAR, DASS DIE ÜBERPRÜFUNGSÜBUNG FÜR DIE ZULASSUNG DER BUNDESREPUBLIK SOMALIA IN DIE OSTAFRIKANISCHEN GEMEINSCHAFT NICHT DURCHGEFÜHRT WORDEN IST, UND HAT DEN RAT ANGEGEBEN, DIE ÜBUNG NACHZUWEISEN.

8. DER GIPFEL BERÜHRT EINEN ANTRAG DER DEMOKRATISCHEN REPUBLIK KONGO (DRK) AUF DEN BEITRITT DER OSTAFRIKANISCHEN GEMEINSCHAFT UND HAT DEN RAT ANGEGEBEN, GEMÄSS DEM EAC-VERFAHREN ZUR AUFNAHME DER NEUEN MITGLIEDER IN DIE 22 NEUEN MITGLIEDER IN ND

9. DER GIPFEL ERINNERTE AN SEINE FRÜHEREN DISKUSSIONEN ÜBER DAS WIRTSCHAFTSPARTNERSCHAFTSABKOMMEN EU-EAC UND ERKENNT AN, DASS NICHT ALLE PARTNERSTAATEN IN DER LAGE SIND, DIE VEREINBARUNG ZU UNTERZEICHNEN, ZU RATIFIZIEREN UND UMSETZUNG ZU UNTERZEICHNEN. AUF DEM GIPFEL WURDE DIE WICHTIGKEIT EINIGER PARTNERSTAATEN ANERKANNT, WEITER ZU KOMMEN. AUF DEM GIPFEL kam ZU dem Schluss, dass Partnerstaaten, die dies wünschen, in der Lage sein sollten, mit der EU zusammenzuarbeiten, um mit der Umsetzung der EU-EAC-EPA nach dem PRINZIP DER VARIABLEN GEOMENTRIE zu beginnen.

10. DER GIPFEL ERNANNT DR. PETER MATHUKI AUS DER REPUBLIK KENIA ALS NEUER GENERALSEKRETÄR DER GEMEINSCHAFT FÜR EINE FÜNF JAHRE NICHT ERNEUERBARE LAUFZEIT. DIE AMTSZEIT DES NEUEN GENERALSEKRETÄRS WIRKT AM 25. APRIL 2021

11. DER GIPFEL DANKE AMB. LIBERAT MFUMUKEKO FÜR SEINE ENGAGIERTEN DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE GEMEINSCHAFT UND wünschte ihm alles Gute für seine zukünftigen Bemühungen.

12. DER GIPFEL ERNANNTE JUSTICE NESTOR KAYOBERA, LADY JUSTICE ANITA MUGENI UND JUSTICE KATHURIMA M’INOTI ZU RICHTERN DER BERUFUNGSVERTEILUNG DES OSTAFRIKANISCHEN GERICHTSHOFES MIT WIRKUNG AB 27. FEBRUAR 2021.

13. DER GIPFEL ERNANNTE AUCH JUSTICE YOHANE BAKOBORA MASARA, JUSTICE RICHARD WABWIRE WEJULI, JUSTICE RICHARD MUHUMUZA ZU RICHTERN DER ERSTEN INSTANZ DES OSTAFRIKANISCHEN GERICHTSHOFES MIT WIRKUNG AB 27. FEBRUAR 2021.

14. DER GIPFEL BESTIMMTE JUSTICE NESTOR KAYOBERA ZUM RICHTERPRÄSIDENT DES OSTAFRIKANISCHEN GERICHTSHOFES, JUSTICE GEOFFREY KIRYABWIRE ZUM VICE-PRÄSIDENT DES GERICHTSHOFES JUSTICE YOHANE BAKOBORA MASARA ALS OBERSTEN RICHTER UND JUSTICE DE AUDACE N. 27.

15. DER GIPFEL DANKE JUSTICE DR. EMMANUEL UGIRASHEBUJA, JUSTICE LIBOIRE NKURUNZIZA, JUSTICE AARON RINGERA, LADY JUSTICE MONICA MUGENYI, JUSTICE DR. FAUSTIN NTEZILAYO UND JUSTICE FAKIHI JUNDU FÜR IHREN ENGAGIERTEN DIENST FÜR DEN ENGAGIERTEN DIENST IN W.

16. DER GIPFEL BESCHLIESST, DASS DIE REPUBLIK KENIA DER NEUE VORSITZENDE DER GEMEINSCHAFT WÄHREND DIE REPUBLIK BURUNDI DIE BERICHTERSTATTERIN IST. DER GIPFEL STELLTE DAR, DASS DIE REPUBLIK BURUNDI NACH DER REPUBLIK KENIA DER NÄCHSTE VORSITZENDE WERDEN WÜRDE.

17. IHRE EXZELLENZEN PRÄSIDENT UHURU KENYATTA DER REPUBLIK KENYA PRÄSIDENT ÉVARISTE NDAYISHIMIYE DER REPUBLIK BURUNDI PRÄSIDENT SALVA KIIR MAYARDIT DER REPUBLIK SÜDSUDAVEN PRÄSIDENT YOWERI KAGUENT REPUBLIK PRÄSIDENT YOWERI KAGUIDA REPUBLIK PRÄSIDENT YOWERI KAGUIDA REPUBLIK UND PUGRESIDA PUGIDA JOHN POMBE JOSEPH MAGUFULI VON DER VEREINIGTEN REPUBLIK TANSANIA, DANKE DEM AUSGEHENDEN VORSITZENDEN DES GIPFELS, SEINEM EXZELLENZPRÄSIDENT PAUL KAGAME VON DER REPUBLIK RUANDA, FÜR SEINE VERANTWORTLICHKEIT DER GEMEINSCHAFT WÄHREND SEINER ZEIT.


Lila Herz-Zeitleiste

22. Februar 1932
General Order #3, unterzeichnet von General Douglas MacArthur, schafft das moderne Purple Heart

3. Dezember 1942
Executive Order 9277 von Präsident Roosevelt autorisiert das Purple Heart für alle Dienstzweige und genehmigt posthume Auszeichnungen, die auf den 6. Dezember 1941 datiert sind.

12. November 1952
Ausführungsverordnung 10409 genehmigt posthume Purple Heart-Auszeichnungen an Marine-, Küstenwache- oder Marinekorps-Personal, die am oder nach dem 5. April 1917 getötet wurden. (Heer und Luftwaffe werden erst 1962 formell einbezogen)

25. April 1962
Ausführungsverordnung 11016 genehmigt zivile Purple Hearts für diejenigen, die unter der zuständigen militärischen Autorität stehen, sie genehmigt auch posthume Auszeichnungen an diejenigen, die am oder nach dem 5.

23. Februar 1984
Executive Order 12464 berechtigt zur Verleihung des Purple Heart für Terrorakte sowie für Verletzungen oder Todesfälle, die durch Personal der US-Streitkräfte als Teil einer Friedenstruppe außerhalb der Vereinigten Staaten oder ihrer Territorien verursacht wurden.

30. November 1993
Lila Herzen können für Wunden oder Tod vergeben werden, die durch "Teambeschuss" (es sei denn, es handelt sich um vorsätzliches Fehlverhalten). US Code 10 Abschnitt 1129, gemäß PL 103-160

10. Februar 1996
PL 104-106 Abschnitt 521 erweitert die Anspruchsberechtigung von Purple Heart auf Kriegsgefangene, die während der Gefangennahme oder während der Gefangenschaft vor dem 25. April 1962 verwundet wurden )

19. Mai 1998
Ab diesem Datum ist das Purple Heart auf amerikanisches Militärpersonal beschränkt und zivile Auszeichnungen werden abgeschafft.

1. Oktober 2008
Das Verteidigungsministerium genehmigt das Purple Heart für Kriegsgefangene (nach dem 7. Dezember 1941), die anschließend in Gefangenschaft sterben. Informationen sind aus dem Memo dieses Datums an die Sekretäre der Militärabteilungen.

28. April 2011
Das Verteidigungsministerium kündigt einen Standard an, um eine verwundete Person auf ein Purple Heart zu untersuchen, das aus einem "nicht durchdringende Wunde".

6. Februar 2015
Das Verteidigungsministerium gibt bekannt, dass die Anspruchsberechtigung auf diejenigen ausgeweitet wurde, die durch bestimmte terroristische Aktivitäten im Inland verletzt oder getötet wurden.


Extremste Temperaturen in der Geschichte aller Bundesstaaten

Am 16. August 2020 erreichte das kalifornische Death Valley laut einem dortigen automatisierten Messsystem 130 Grad Fahrenheit, was eine der höchsten Temperaturen darstellt, die jemals auf dem Planeten gemessen wurden. Der Weltrekord, ebenfalls im Death Valley aufgezeichnet, lag im Juli 1913 bei 134 Grad.

Mehr als 210 Grad Fahrenheit trennen die höchsten und die niedrigsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen in den Vereinigten Staaten, dem drittgrößten Land der Welt. Da einige Staaten dafür berüchtigt sind, glühend heiße Sommer zu haben, werden andere von Winterstürmen und eisiger Kälte überschwemmt. Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) berichtete, dass der Sommer 2020 der heißeste seit Aufzeichnungen auf der nördlichen Hemisphäre und der zweitwärmste Sommer weltweit war.

Stacker hat die Daten des State Climate Extremes Committee (SCEC) der NOAA aus dem Jahr 2019 zu Rate gezogen, um diese Diashow zu erstellen, die die heißesten und kältesten Temperaturen veranschaulicht, die je in jedem Bundesstaat gemessen wurden. Jede Folie zeigt auch den höchsten 24-Stunden-Niederschlagsrekord aller Zeiten und den höchsten 24-Stunden-Schneefall aller Zeiten.

Lesen Sie weiter, um die einzelnen staatlichen Aufzeichnungen in alphabetischer Reihenfolge zu finden.

- Höchste Temperatur aller Zeiten: 112 ° F (Centreville am 6. September 1925)
- Niedrigste Temperatur aller Zeiten: -27 ° F (New Market 2 am 30. Januar 1966)
- Höchster 24-Stunden-Niederschlag aller Zeiten: 32,52 Zoll (Dauphin Island #2 am 19.-20. Juli 1997)
- Höchster 24-Stunden-Schneefall aller Zeiten: 20 Zoll (Walnut Grove am 13. März 1993)

Walnut Grove wurde berühmt als eine Stadt, die während des Bürgerkriegs niedergebrannt wurde. Obwohl es sich um eine weitere subtropische Stadt handelte, war sie am 13. März 1993 mit 20 Zoll Schnee bedeckt. Das extreme Wetter wurde vom National Weather Service wegen seiner Stärke (entspricht einem Hurrikan der Kategorie 3) und Größe als "Superstorm of 1993" bezeichnet. An einem Punkt verlief das Sturmsystem von Ostkanada nach Mittelamerika.

- Höchste Temperatur aller Zeiten: 100 ° F (Fort Yukon am 27. Juni 1915)
- Niedrigste Temperatur aller Zeiten: -80° F (Prospect Creek am 23. Januar 1971)
- Höchster 24-Stunden-Niederschlag aller Zeiten: 15,05 Zoll (Seward Airport am 10. Oktober 1986)
- Höchster 24-Stunden-Schneefall aller Zeiten: 78 Zoll (Mile 47 Camp am 9. Februar 1963)

Prospect Creek verzeichnete 1971 mit -80 Grad die kälteste Temperatur aller Zeiten in den USA. Am 10. Oktober 1986 erlebte Seward aufgrund eines unerbittlichen Regens den höchsten Niederschlag im Vergleich zu allen anderen Teilen Alaskas. Die Autobahnen und Eisenbahnen wurden während des dreitägigen Regens massiv in Mitleidenschaft gezogen, und die Region wurde zum "Katastrophengebiet des Bundes" erklärt. Im Oktober 2018 musste die Stadt Seward eine Notstandserklärung verkünden, nachdem sie erneut dem Zorn schwerer Überschwemmungen ausgesetzt war. Fast 5 Zoll Regen wurden nach mehreren Tagen starker Regenfälle aufgezeichnet, die dazu führten, dass Trümmer mehrere Straßen blockierten.

- Höchste Temperatur aller Zeiten: 128 ° F (Lake Havasu City am 29. Juni 1994)
- Niedrigste Temperatur aller Zeiten: -40° F (Hawley Lake am 7. Januar 1971)
- Höchster 24-Stunden-Niederschlag aller Zeiten: 11,4 Zoll (Workman Creek 1 am 4. bis 5. September 1970)
– Höchster Schneefall innerhalb von 24 Stunden: 38 Zoll (Heber (Black Mesa) Ranger Station am 14. Dezember 1967)

Die Heber Black Mesa Ranger Station liegt zweieinhalb Autostunden von Phoenix entfernt und ist ein Ranger-Distrikt in den Apache-Sitgreaves National Forests. Am 14. Dezember 1967 litt dieser Teil von Arizona unter einer unerwarteten Naturkatastrophe in Form eines ununterbrochenen Schneefalls, der acht Tage andauerte und als The Blizzard of 1967 bekannt wurde.

- Höchste Temperatur aller Zeiten: 120° F (Ozark am 10. August 1936)
- Niedrigste Temperatur aller Zeiten: -29 ° F (Gravette am 13. Februar 1905)
- Höchster 24-Stunden-Niederschlag aller Zeiten: 14,06 Zoll (Big Fork 1 SSE am 3. Dezember 1982)
– Höchster Schneefall in 24 Stunden: 25 Zoll (Corning am 22. Januar 1918)

"Die Große Hitzewelle von 1936" betraf während ihres dreiwöchigen Laufs rund 15 Staaten, die Temperaturen über 100 Grad brachten. Dennoch führte Ozark die Charts an, indem er 120 Grad erreichte. Auch bekannt als die "Nordamerikanische Hitzewelle von 1936", verschärfte sie das menschliche Leiden während der anhaltenden Großen Depression. Little Rock in Arkansas musste seinen heißesten Sommer 2010 zwischen Juni und August überstehen, als die Temperatur zwei Monate lang über 90 Grad stieg.

- Höchste Temperatur aller Zeiten: 134° F (Grönland Ranch am 10. Juli 1913)
- Niedrigste Temperatur aller Zeiten: -45° F (Boca am 20. Januar 1937)
- Höchster 24-Stunden-Niederschlag aller Zeiten: 25,83 Zoll (Hoegees Fc 60 A vom 22. bis 23. Januar 1943)
- Höchster 24-Stunden-Schneefall aller Zeiten: 67 Zoll (Echo Summit Sierra in Tahoe am 5. Januar 1982)

Die Grönland-Ranch im Death Valley hält mit 134 im Jahr 1913 den Rekord für die höchste jemals gemessene Temperatur. Aber am 20. Januar 1937 verzeichnete Boca – ein ehemaliger Stausee in Nevada County – eine betäubend kalte Temperatur von -45 Grad. In February 2019, news reports observed that June Mountain in the Sierra Nevada, located east of Yosemite National Park, reported 72 inches of snow in 24 hours.

- All-time highest temperature: 115° F (John Martin Reservoir on July 20, 2019)
- All-time lowest temperature: -61° F (Maybell on Feb. 1, 1985)
- All-time highest 24-hour precipitation: 11.85 inches (USGS Rod & Gun (Ft. Carson) on Sept.12, 2013)
- All-time highest 24-hour snowfall: 75.8 inches (Silver Lake on April 14–15, 1921)

During the 2013 floods that took place across Colorado, the highest precipitation levels were recorded on Sept. 12, 2013, at Fort Carson, a United States Army installation located in El Paso County. In September 2019, smaller rainstorms affected Denver that resulted in flash floods and mudslides.

- All-time highest temperature: 106° F (Torrington on Aug. 23, 1916)
- All-time lowest temperature: -32° F (Falls Village on Feb. 16, 1943)
- All-time highest 24-hour precipitation: 12.77 inches (Burlington on Aug. 19, 1955)
- All-time highest 24-hour snowfall: 36 inches (Ansonia 1 NE on Feb. 8–9, 2013)

On Aug. 19, 1955, The Great Flood of 1955 occurred in Burlington. The last time Connecticut had witnessed such heavy rainfalls was during colonial times. Fast forward to 64 years later to October 2019 when strong winds and heavy rains left thousands of residents without electricity in Wilton, Connecticut. Following that, coastal flooding warnings were also issued to New Haven and Fairfield counties.

- All-time highest temperature: 110° F (Millsboro on July 21, 1930)
- All-time lowest temperature: -17° F (Millsboro on Jan. 17, 1893)
- All-time highest 24-hour precipitation: 8.5 inches (Dover on July 13, 1975)
- All-time highest 24-hour snowfall: 25 inches (Dover on Feb. 19, 1979)

Millsboro is one of the two cities in the United States that holds the record for both the highest and lowest temperatures recorded in a state. Also of interest was a major east coast cyclone in 1979 that brought record-breaking snowfall to the Mid-Atlantic states. Because of this, Dover received the most snowfall in the history of Delaware's climate. In comparison to the 25 inches of snow recorded in Dover in February 1979, there were only 4–6 inches of snowfall in January 2019.

- All-time highest temperature: 109° F (Monticello 5 SE on June 29, 1931)
- All-time lowest temperature: -2° F (Tallahassee on Feb.13, 1899)
- All-time highest 24-hour precipitation: 23.28 inches (Key West International Airport on Nov.11–12, 1980)
- All-time highest 24-hour snowfall: 4 inches (Milton Experiment Station on March 6, 1954)

1980's Hurricane Jeanne indirectly struck Florida's Key West with heavy rainfall after it first formed in the Gulf of Mexico. But it did result in the heaviest rainfall Florida had ever witnessed within one day. Florida was struck in 2004 by four back-to-back major hurricanes within six weeks.

- All-time highest temperature: 112° F (Greenville on Aug. 20, 1983)
- All-time lowest temperature: -17° F (CCC Fire Camp F-16 (near Beatum) on Jan. 27, 1940)
- All-time highest 24-hour precipitation: 21.1 inches (Americus on July 6, 1994)
- All-time highest 24-hour snowfall: 19.3 inches (Cedartown on March 3, 1942)

The flood of 1994 in Americus included surging floodwaters that entered Americus rapidly and were described as "fierce" by local news outlets. More than 100 small dams in nearby areas had reached their capacity and started washing out directly on the roads. The deluge also damaged the railroad service that took several months to recover even after the floodwaters receded.

- All-time highest temperature: 100° F (Pahala 21 on April 27, 1931)
- All-time lowest temperature: 12° F (Mauna Kea Observatory 111. on May 17, 1979)
- All-time highest 24-hour precipitation: 38 inches (Kilauea 1134 on Jan. 24–25, 1956)
- All-time highest 24-hour snowfall: 6.5 inches (Haleakala on Feb. 2, 1936)

Hawaii's highest-ever rainfall came in late January of 1956 in Kilauea, Kauai. In April 2018, heavy rainfalls devastated the island of Kauai once again as dozens of homes were left in shambles in the island's towns, including Hanalei, Wainiha, Haena, and Anahola. The floods affected 532 houses in Kauai and Oahu, according to the Hawaii Emergency Management Agency.

- All-time highest temperature: 118° F (Orofino on July 28, 1934)
- All-time lowest temperature: -60° F (Island Park on Jan.18, 1943)
- All-time highest 24-hour precipitation: 7.17 inches (Rattlesnake Creek on Nov. 23, 1909)
- All-time highest 24-hour snowfall: 31 inches (Anderson Dam on Dec.18, 1967)

Rattlesnake Creek in Elmore County was recorded on Nov. 23, 1909, to have received the most rainfall of 7.17 inches in one day. In April 2019, several residents in the nearby community of Stites woke up to the sight of their homes and neighborhoods covered in more than a foot of water that had accumulated within an hour early in the morning.

- All-time highest temperature: 117° F (East St. Louis on July 14, 1954)
- All-time lowest temperature: -38° F (Mount Carroll on Jan. 31, 2019)
- All-time highest 24-hour precipitation: 16.91 inches (Aurora on July 18, 1996)
- All-time highest 24-hour snowfall: 36 inches (Astoria on Feb. 28, 1900)

East St. Louis recorded the state's most sweltering temperature on July 14, 1954. While the residents of East St. Louis first woke up to stifling 100-degree heat by late afternoon, the temperature soared to 117 degrees. Residents in St. Louis recalled July 14, 1954, as the day "they were just cooked."

- All-time highest temperature: 116° F (Collegeville St Joseph County Airport on July 14, 1936)
- All-time lowest temperature: -36° F (New Whiteland on Jan. 19, 1994)
- All-time highest 24-hour precipitation: 10.5 inches (Princeton 1 W on Aug. 6, 1905)
- All-time highest 24-hour snowfall: 33 inches (Salem on Dec. 23, 2004)

On Aug. 6, 1905, Princeton, a city in Indiana's Gibson County, recorded the highest one-day-long rainfall event in the state at 10.5 inches. More recently, in June 2019, severe storms in central and southern Indiana caused floods that left thousands of households powerless. Several roads also had to be closed after there were reports of cars being stuck in the floods.

- All-time highest temperature: 118° F (Keokuk No 2 on July 20, 1934)
- All-time lowest temperature: -47° F (Elkader 6 SSW on Feb. 3, 1996)
- All-time highest 24-hour precipitation: 13.18 inches (Atlantic 1 NE on June 14, 1998)
- All-time highest 24-hour snowfall: 24 inches (Lenox on April 20, 1918)

The Nishnabotna River that runs along Atlantic in Iowa's Cass County experienced intense flooding on June 14, 1998, after heavy rainfall and a severe thunderstorm. Many bridges were either damaged or completely destroyed, and all highways and roads had to be closed once the flooding started intensifying. More recently, in October 2020, western Iowa suffered from repeated flooding that forced the closure of Interstate 29 and Interstate 680.

- All-time highest temperature: 121° F (Fredonia on July 18, 1936)
- All-time lowest temperature: -40° F (Lebanon on Feb. 13, 1905)
- All-time highest 24-hour precipitation: Data not available
- All-time highest 24-hour snowfall: 30 inches (Pratt 3NW on March 28, 2009)

Pratt, a city with a population of 6,835 people, had recorded the state's heaviest snowfall on March 28, 2009. A spring snowstorm had resulted in a whopping 30 inches of snow falling within one day in Pratt.

- All-time highest temperature: 114° F (Greensburg on July 28, 1930)
- All-time lowest temperature: -37° F (Shelbyville 1 E on Jan. 19, 1994)
- All-time highest 24-hour precipitation: 10.48 inches (Louisville WFO on March 1, 1997)
- All-time highest 24-hour snowfall: 26 inches (Simers on March 3, 1942)

The flood of 1997 in Louisville resulted in 10.48 inches of rainfall within one day on March 1, 1997. The deluge intensified when smaller streams started overflowing rapidly, which in turn caused the worst flooding along the Ohio River. As if the large amounts of flooding wasn't bad enough, tornadoes were also reported from Arkansas to southern Kentucky.

- All-time highest temperature: 114° F (Plain Dealing on Aug. 10, 1936)
- All-time lowest temperature: -16° F (Minden on Feb. 13, 1899)
- All-time highest 24-hour precipitation: 22 inches (Hackberry 8 SSW on Aug. 28–29, 1962)
- All-time highest 24-hour snowfall: 13 inches (Colfax on Feb. 13, 1960)

Hackberry, a community in Cameron Parish, witnessed the state's heaviest rainfall between Aug. 28 and 29 in 1962. A tropical depression that had first formed in the western Gulf of Mexico eventually struck the Texas and Louisiana border two days later before finally subsiding on Aug. 30, 1962. In August 2016, the state of Louisiana suffered from devastating flooding. More than 100,000 houses were destroyed, and over 10,000 people had to move to shelters.

- All-time highest temperature: 105° F (North Bridgton on July 10, 1911)
- All-time lowest temperature: -50° F (Big Black River (near Saint Pamphile, Pq) on Jan. 16, 2009)
- All-time highest 24-hour precipitation: 13.32 inches (Portland Jetport on Oct. 20–21, 1996)
- All-time highest 24-hour snowfall: 40 inches (Orono on Dec. 30, 1962)

The flood of Southern Maine in 1996 resulted in the state's highest rainfall or precipitation levels on Oct. 20–21, 1996, that was recorded at the Portland Jetport. According to the U.S. Geological Survey, the severe flooding resulted in one death and damaged more than 2,100 homes and businesses. Most recently, on April 21, 2019, huge amounts of snow that had accumulated across Maine resulted in several minor and major floods.

- All-time highest temperature: 109° F (Cumberland on Aug. 6, 1918)
- All-time lowest temperature: -40° F (Oakland 1 SE on Jan.13, 1912)
- All-time highest 24-hour precipitation: 14.75 inches (Jewell on July 26–27, 1897)
- All-time highest 24-hour snowfall: 31 inches (Clear Spring 1 ENE on March 29, 1942)

The greatest record 24-hour total rainfall in Maryland was in Jewell on July 26–27, 1897. In mid-October, Maryland experienced coastal flooding because of Tropical Storm Melissa that kept increasing water levels at the Chesapeake Bay as floods were 2.5 feet higher than usual.

- All-time highest temperature: 107° F (Chester 2 on Aug. 2, 1975)
- All-time lowest temperature: -35° F (Coldbrook on Feb.15, 1943)
- All-time highest 24-hour precipitation: 18.15 inches (Westfield on Aug. 18–19, 1955)
- All-time highest 24-hour snowfall: 29 inches (Natick on April 1, 1997)

Westfield, Massachusetts, suffered from heavy flooding and rainfall in the middle of August 1955, making it the wettest day for the state. The Great Flood of 1955 affected both Connecticut and Massachusetts, resulting from Hurricanes Connie and then a week later, Hurricane Diane.

- All-time highest temperature: 112° F (Stanwood on July 13, 1936)
- All-time lowest temperature: -51° F (Vanderbilt 11ENE on Feb. 9, 1934)
- All-time highest 24-hour precipitation: 12.92 inches (6E Fountain on July 20, 2019)
- All-time highest 24-hour snowfall: 32 inches (Herman on Dec. 2, 1985)

In the years of 2013 and 2014, Michigan faced heavy flooding after the Grand Rapids River overflowed. In 2019 after almost two weeks of heavy rainfall, most homes in the Jefferson Chalmers neighborhood were underwater.

- All-time highest temperature: 115° F (Beardsley on July 29, 1917)
- All-time lowest temperature: -60° F (Tower 2S on Feb. 2, 1996)
- All-time highest 24-hour precipitation: 15.1 inches (Hokah Wastewater Treatment Plant on Aug. 19, 2007)
- All-time highest 24-hour snowfall: 36 inches (Wolf Ridge Environmental Learning Center on Jan.7, 1994)

Hokah, a city in Houston County, had the state's heaviest one-day rainfall on Aug. 19, 2007. The flood of 2007 claimed the lives of six people and resulted in nearby counties also going several feet underwater.

- All-time highest temperature: 115° F (Holly Springs 2 N on July 29, 1930)
- All-time lowest temperature: -19° F (Corinth 7 SW on Jan. 30, 1966)
- All-time highest 24-hour precipitation: 15.68 inches (Columbus 4 ESE on July 9, 1968)
- All-time highest 24-hour snowfall: 18 inches (Tunica 2 N on Dec. 23, 1963)

The "New Year's Snowstorm" swept through the Southern United States, killing three people and setting historic snowfall records in Tunica, Mississippi. A few days later, Alabama and Tennessee witnessed extremely heavy snowfall from Dec. 31, 1963, to Jan. 1, 1964.

- All-time highest temperature: 118° F (Warsaw 1 on July 14, 1954)
- All-time lowest temperature: -40° F (Warsaw 1 on Feb. 13, 1905)
- All-time highest 24-hour precipitation: 18.18 inches (Edgerton on July 20, 1965)
- All-time highest 24-hour snowfall: 24 inches (Jackson on Feb. 25, 1979)

Warsaw is one of two cities in the United States that holds the record for both the highest and lowest temperatures recorded in a state (the other is Millsboro, Delaware). During the 1965 flood in Edgerton, four people died and 729 residences were damaged or completely destroyed. Approximately 433,000 acres of agricultural land flooded during the deluge. The total damages the floods inflicted on properties cost Missouri $24,292,900.

- All-time highest temperature: 117° F (Glendive on July 20, 1893)
- All-time lowest temperature: -70° F (Rogers Pass on Jan.20, 1954)
- All-time highest 24-hour precipitation: 11.5 inches (Springbrook on June 20, 1921)
- All-time highest 24-hour snowfall: 48 inches (Millegan 14 SE on Dec. 27, 2003)

Montana's lowest temperature was recorded in 1954 at -70 degrees. But in early February 2019 and into the first week of March, Montana set a brand-new bone-chilling record for consecutive below-freezing days when Great Falls concluded its 32-day streak on March 8, 2019.

- All-time highest temperature: 118° F (Geneva on July 15, 1934)
- All-time lowest temperature: -47° F (Oshkosh on Dec. 22, 1989)
- All-time highest 24-hour precipitation: 13.15 inches (York on July 8–9, 1950)
- All-time highest 24-hour snowfall: 27 inches (Dalton on Dec.21, 2006)

Before the unforgiving heat wave hit Geneva, Nebraska, in July 1934, the state was already struggling due to a severe drought that had worsened living conditions for farmers and other residents. During "The Heat Wave of 1934," people slept outdoors to escape from the terrible heat in their own houses.

- All-time highest temperature: 125° F (Laughlin on June 29, 1994)
- All-time lowest temperature: -50° F (San Jacinto on Jan. 8, 1937)
- All-time highest 24-hour precipitation: 7.78 inches (Mt. Charleston Fire Station on Oct. 20, 2004)
- All-time highest 24-hour snowfall: 36 inches (Daggett Pass on Dec. 21, 1996)

Nevada is no stranger to extreme heat. While the hottest day in Nevada was recorded in Laughlin in 1994, in late August 2019, an excessive heat warning was issued to the residents of Las Vegas as the temperature slid up to 110 degrees. Studies show residents will likely be at an increased risk from exposure to extreme heat due to climate change.

- All-time highest temperature: 106° F (Nashua 2 Nnw on July 4, 1911)
- All-time lowest temperature: -50° F (Mount Washington on Jan. 22, 1885)
- All-time highest 24-hour precipitation: 11.07 inches (Mount Washington on Oct.20–21, 1996)
- All-time highest 24-hour snowfall: 49.3 inches (Mount Washington on Feb. 25, 1969)

New Hampshire's "100-Hour Snowstorm of February 1969" produced record snowfall for New Hampshire. Even the neighboring states of Massachusetts, Connecticut, Maine, and Vermont were affected by the massive snowstorm.

- All-time highest temperature: 110° F (Runyon on July 10, 1936)
- All-time lowest temperature: -34° F (River Vale on Jan. 5, 1904)
- All-time highest 24-hour precipitation: 14.81 inches (Tuckerton 2 Ne on Aug. 19–20, 1939)
- All-time highest 24-hour snowfall: 32 inches (Rutherford on Dec. 14, 1915)

According to New Jersey State climatologist David Robinson, several factors contributed to River Vale recording the state's coldest day. Two of the biggest reasons were River Vale's unique location and barren landscape. To top that off, River Vale had some heavy snowfall on the same day that made the location excessively cold in January 1904.

- All-time highest temperature: 122° F (Waste Isolt'n Pilot Plt on June 27, 1994)
- All-time lowest temperature: -50° F (Gavilan on Feb. 1, 1951)
- All-time highest 24-hour precipitation: 11.28 inches (Lake Maloya on May 18–19, 1955)
- All-time highest 24-hour snowfall: 41 inches (Kelly Ranch on Feb. 3, 1964)

While New Mexico is known for its dry, desert environment, it averages fairly low temperatures during the peak of winter. But on Feb. 1, 1951, Gavilan in north Albuquerque experienced an Alaska-like winter at -50 degrees.

- All-time highest temperature: 108° F (Troy on July 22, 1926)
- All-time lowest temperature: -52° F (Old Forge on Feb. 18, 1979)
- All-time highest 24-hour precipitation: 13.57 inches (Islip-Long Island MacArthur Airport on Aug. 12–13, 2014)
- All-time highest 24-hour snowfall: 49 inches (Watertown on Nov. 14–15, 1900)

The historic Islip, Long Island, flash flooding on Aug. 12–13, 2014, took place after a torrential downpour. Several expressways, streets, and houses were completely water-logged. Countless crews had to work around the clock to pump out all the water.

- All-time highest temperature: 110° F (Fayetteville Regional Airport Grannis Field on Aug. 21, 1983)
- All-time lowest temperature: -34° F (Mt. Mitchell on Jan. 21, 1985)
- All-time highest 24-hour precipitation: 22.22 inches (Altapass on July 15–16, 1916)
- All-time highest 24-hour snowfall: 36 inches (Mt. Mitchell on March 13, 1993)

After heavy rainfall lashed North Carolina, the French Broad and Swannanoa rivers started overflowing, resulting in the "Great Flood of 1916." The exact number of people who died during this deluge is still unknown, but it's estimated that at least a few dozen people lost their lives. Houses, warehouses, and industrial plants along the French Broad were almost underwater.

- All-time highest temperature: 121° F (Steele 4N on July 6, 1936)
- All-time lowest temperature: -60° F (Parshall on Feb. 15, 1936)
- All-time highest 24-hour precipitation: 8.1 inches (Litchville 2NW on June 29, 1975)
- All-time highest 24-hour snowfall: 27 inches (Minot International Airport on April 27, 1984)

Parshall became intolerably frigid in February 1936 at -60 degrees Fahrenheit. Interestingly, this recording was made by an unnamed coal-miner, who had volunteered to be a weather observer, with the help of a special (mercury-thallium alloy) thermometer.

- All-time highest temperature: 113° F (Gallipolis on July 21, 1934)
- All-time lowest temperature: -39° F (Milligan on Feb. 10, 1899)
- All-time highest 24-hour precipitation: 10.75 inches (Lockington Dam (near Sidney, Shelby Co.) on Aug.7-8, 1995)
- All-time highest 24-hour snowfall: 30 inches (Warren 3 S on April 20, 1901)

During the statewide 1934 heat wave, residents of Gallipolis, a village in Ohio, bore the brunt of the highest temperature ever recorded in the state. Residents left their furnace-like houses in the hopes of finding a shady spot to cool off, while many slept on their rooftops, porches, or lawns. The oppressive heat made the death toll climb to 160 from July 20–26. An extreme heat wave during July 2019 made the mercury levels increase to 112 degrees in northern Ohio.

- All-time highest temperature: 120° F (Poteau on Aug. 10, 1936)
- All-time lowest temperature: -31° F (Nowata on Feb. 10, 2011)
- All-time highest 24-hour precipitation: 15.68 inches (Enid on Oct. 11, 1973)
- All-time highest 24-hour snowfall: 27 inches (Spavinaw on Feb. 9–10, 2011)

The deadly 1973 flood in Oklahoma had started with relentless rainfall and ended only after killing nine people. According to The Oklahoman, in a desperate attempt to flee from the surging water levels, residents had cut holes through their walls to climb up on rooftops. Several others tried to take shelter in their attics as their houses started filling up with water.

- All-time highest temperature: 119° F (Pendleton Downtown on Aug. 10, 1898)
- All-time lowest temperature: -54° F (Seneca on Feb. 10, 1933)
- All-time highest 24-hour precipitation: 11.77 inches (Nehalem 9 NE on Nov. 6, 2006)
- All-time highest 24-hour snowfall: 47 inches (Hood River Experiment Station on Jan. 9, 1980)

Pendleton, a city in Umatilla County, recorded the hottest summer day in Oregon in 1898. In June 2019, Portland broke the record for the state's hottest June ever recorded when the temperature soared to 97 degrees.

- All-time highest temperature: 111° F (Phoenixville 1 E on July 10, 1936)
- All-time lowest temperature: -42° F (Smethport on Jan. 5, 1904)
- All-time highest 24-hour precipitation: 13.5 inches (York 3 SSW Pump Station on June 22, 1972)
- All-time highest 24-hour snowfall: 38 inches (Morgantown on March 20, 1958)

Tropical storm Agnes unleashed its fury on Pennsylvania in 1972 by claiming the lives of 48 people in the state and causing damages worth an astounding $2 billion. According to The Evening News, Susquehanna River, which has a normal volume of 23 billion gallons a day, began overflowing rapidly into Harrisburg as its volume increased to 650 billion gallons two days after the state experienced its most torrential downpour.

- All-time highest temperature: 104° F (Providence on Aug. 2, 1975)
- All-time lowest temperature: -28° F (Wood River Junction on Jan. 11, 1942)
- All-time highest 24-hour precipitation: 12.13 inches (Westerly 1 W on Sept. 16–17, 1932)
- All-time highest 24-hour snowfall: 30 inches (Woonsocket on Feb. 7, 1978)

The blizzard of 1978 in Rhode Island turned a seemingly normal Monday into a historical record of the highest snowfall the state had ever experienced. The snowfall began at 10 a.m. Monday and didn't stop for 36 hours. It was believed that around 55 inches of snow accumulated in different parts of the state.

- All-time highest temperature: 113° F (Columbia Univ. of S.C. on June 29, 2012)
- All-time lowest temperature: -19° F (Caesars Head on Jan. 21, 1985)
- All-time highest 24-hour precipitation: 14.8 inches (Myrtle Beach on Sept. 16, 1999)
- All-time highest 24-hour snowfall: 24 inches (Rimini 2 SSW on Feb.9–10, 1973)

The summer 2012 heat wave was responsible for at least 82 deaths across the U.S. It was reported that South Carolina was exposed to the worst portions of this heat wave on June 29. The city continued to record the same temperature for 11 days straight at 100 degrees Fahrenheit.

- All-time highest temperature: 120° F (Fort Pierre 17 WSW on July 15, 2006)
- All-time lowest temperature: -58° F (McIntosh 6 SE on Feb.17, 1936)
- All-time highest 24-hour precipitation: 8.74 inches (Groton on May 6, 2007)
- All-time highest 24-hour snowfall: 52 inches (Lead on March 14, 1973)

Record heat in 2006 resulted in the state's highest temperature in Fort Pierre, a city in Stanley County. The heat wave during July 2006 was so intense in South Dakota, Kansas, and Nebraska that it ended up disrupting transportation links and straining electric power grids.

- All-time highest temperature: 113° F (Perryville on Aug. 9, 1930)
- All-time lowest temperature: -32° F (Mountain City on Dec. 30, 1917)
- All-time highest 24-hour precipitation: 13.6 inches (Milan Exp Station on Sept. 13, 1982)
- All-time highest 24-hour snowfall: 30 inches (Mt. Leconte on March 14, 1993)

Western Tennessee experienced intense rainfall from Sept. 12 to 13, 1982, after the remnants of Hurricane Chris triggered severe flooding in many streams located in Gibson County. The floods were devastating, causing deaths and damaging the local infrastructure. The collateral damages cost the state millions of dollars.

- All-time highest temperature: 120° F (Seymour 3NW on Aug.12, 1936)
- All-time lowest temperature: -23° F (Tulia Near on Feb.12, 1899)
- All-time highest 24-hour precipitation: 42 inches (Alvin on July 25–26, 1979)
- All-time highest 24-hour snowfall: 26 inches (Hillsboro on Dec. 20–21, 1929)

The sweltering heat wave of 1936 claimed the lives of 5,000 people across the U.S. but didn't receive widespread coverage by leading newspapers at the time. During the 2019 heat wave in the state, Galveston's temperature stayed at 100 degrees for 40 hours. The heat felt even more stifling due to high humidity levels.

- All-time highest temperature: 117° F (St. George on July 5, 1985)
- All-time lowest temperature: -50° F (East Portal on Jan. 5, 1913)
- All-time highest 24-hour precipitation: 5.08 inches (Deer Creek Dam on Feb. 1, 1963)
- All-time highest 24-hour snowfall: 38 inches (Alta on Dec. 2, 1982)

Utah is famous for its ski resorts and ample amount of snowfall during winters, but summers can get unbearably hot. St. George's arid weather makes it far warmer than other parts of Utah, thanks to the fact that it is located in the Mojave Desert, which explains why it holds the record at 117 degrees. During the summer of 2019, Salt Lake City and other parts of the state experienced stifling heat after a high of 103 degrees was recorded in July.

- All-time highest temperature: 107° F (Vernon on July 7, 1912)
- All-time lowest temperature: -50° F (Bloomfield on Dec. 30, 1933)
- All-time highest 24-hour precipitation: 9.92 inches (Mount Mansfield on Sept.17, 1999)
- All-time highest 24-hour snowfall: 42 inches (Jay Peak on Feb.5, 1995)

Bloomfield, a town with a tiny population of 221 people (as of the 2010 census), recorded the state's most unbearably cold temperature in 1933. Normally, the average temperature during winter in the state ranges between 2 degrees to 12 degrees.

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- All-time highest temperature: 110° F (Balcony Falls on July 15, 1954)
- All-time lowest temperature: -30° F (Mount Lake Biological Station on Jan. 21, 1985)
- All-time highest 24-hour precipitation: 14.28 inches (Williamsburg 2 N on Sept. 16, 1999)
- All-time highest 24-hour snowfall: 33.5 inches (Luray 5 E on March 3, 1994)

Hurricane Floyd caused four deaths in Virginia in 1999 and cost the state $150 million after severely damaging thousands of houses, businesses, and crops. Hundreds of residents had to be evacuated as the water levels increased to several feet. The hurricane affected Williamsburg, Richmond, and other parts of the state like Hanover County and Southampton County.

- All-time highest temperature: 118° F (Ice Harbor Dam on Aug.5, 1961)
- All-time lowest temperature: -48° F (Winthrop 1 WSW on Dec. 30, 1968)
- All-time highest 24-hour precipitation: 14.26 inches (Mount Mitchell #2 on Nov. 23-24, 1986)
- All-time highest 24-hour snowfall: 65 inches (Crystal Mountain Ski Resort on Feb. 24, 1994)

Crystal Mountain, the biggest ski resort in Washington State, is located in the Cascade Range, only two hours away from Seattle. After breaking records for the highest snowfall within 24 hours in 1994, the resort was covered in more than 7 feet of snow within a week in February 2019. A full 31.5 inches of snow fell In a single day.

- All-time highest temperature: 112° F (Moorefield 1 SSE on Aug.4, 1930)
- All-time lowest temperature: -37° F (Lewisburg 3 N on Dec.30, 1917)
- All-time highest 24-hour precipitation: 12.02 inches (Brushy Run on June 18, 1949)
- All-time highest 24-hour snowfall: 35 inches (Flat Top on Jan.27–28, 1998)

A massive blizzard struck West Virginia Jan. 20, 1978—it shut down the government for an entire day and paralyzed Kanawha Valley. However, the snowfall recorded back then still doesn't compare to the all-time highest record of 35 inches in Flat Top in 1998.

- All-time highest temperature: 114° F (Wisconsin Dells on July 13, 1936)
- All-time lowest temperature: -55° F (Couderay 7 W on Feb. 4, 1996)
- All-time highest 24-hour precipitation: 11.72 inches (Mellen 4 NE on June 24, 1946)
- All-time highest 24-hour snowfall: 26 inches (Neillsville 3ESE on Dec. 26–27, 1904)

From Feb. 1 to Feb. 4, 1996, Arctic temperatures swept across the Upper Mississippi River Valley. Wisconsin experienced its coldest and most hostile weather in Couderay Feb. 4. Situated in Sawyer County, the small and nondescript village was the victim of a frigid air mass that settled into the region and resulted in the record low temperature in Wisconsin.

- All-time highest temperature: 115° F (Basin on Aug. 8, 1983)
- All-time lowest temperature: -66° F (Riverside Ranger Station, Yellowstone National Park) on Feb. 9, 1933)
- All-time highest 24-hour precipitation: 6.06 inches (Cheyenne WSFO Airport on Aug. 1, 1985)
- All-time highest 24-hour snowfall: 49 inches (Hunters Station on March 21, 1924)

Yellowstone National Park stands out with its unparalleled natural beauty that features geysers, hot springs, lush forests, and picturesque canyons. In the winter of 1933, around a mile away from the park's west entrances, the temperature recorded was -66 degrees.


The Massacre on Radji Beach

At Radji Beach, a little way to the north west of Muntok, an appalling event took place, which shook Australia and the world when it was known late in 1945, after the War. A group of 22 Australian nurses from the Vyner Brooke had reached the shore some distance from Muntok, together with wounded patients and a number of men – soldiers, sailors and civilians. They huddled on the sand around a fire, discussing their plight. The following day, on February 14th 1942, a group of able-bodied people walked to Muntok town to surrender while a small party went to look for help for the wounded. They soon returned, accompanied by a group of twelve Japanese soldiers.

Instead of providing help, the soldiers gestured to half of the shipwrecked men to move around a cove. After some time, the Japanese returned, wiping their bayonets and calling for the second group of men to follow.

Ernest Lloyd, a sailor from the Prince of Wales and American brewer Eric Germann were the two only survivors of this atrocity. Both later testified how they feigned death in the water as their companions were bayonetted and machine-gunned.

The Japanese next forced the Australian nurses and a civilian woman to walk together into the sea. The women were struck from behind with machine gun fire and fell, one by one. Of this group, only Nurse Vivian Bullwinkel survived the bullet had passed through her body, missing vital organs. Stunned, she lay in the shallow water, waves washing over her, pretending to be dead until the Japanese soldiers had left.

Right – the uniform worn by Vivian Bullwinkel on Radji beach.

Below, Sisters Ellen Keats (left) and Elizabeth Pyman, 10th Australian General Hospital, before the beginning of the war. Pyman reached safety in Australia on the Empire Star and Keats who was evacuated on the Vyner Brooke the next day was killed in the Bangka Island massacre.

Ellen Keats and Elizabeth Pyman

Once aware that the Japanese soldiers had gone, Vivian looked around at her dead comrades in horror. Fearing the soldiers may return, she moved up into the jungle and hid. There she found an injured British soldier, Private Cecil George Kingsley, who had abdominal and shoulder wounds. Vivian cared for him in the jungle for 12 days, bathing his injuries and seeking food from local villagers. Finally she realised their position was too difficult and they walked to Muntok town to surrender. They were placed in the Muntok jail with the other shipwrecked victims but without proper medical care, Kingsley soon died.

Kathleen Neuss who was killed on Radji Beach

Vivian Bullwinkel told her fellow nurses what had occurred but all swore secrecy to protect her life. It was feared the Japanese would kill her if it was known she had witnessed the massacre of the men and her nursing friends. She informed Australian army officer Major William Alston Tebbutt of the events, while they were both in Muntok jail, to ensure the killings were officially documented.

One of the nurses killed on Radji beach was Clarice Isobel Halligan (right). She was a dedicated nurse who spent her entire career as a missionary looking after the poor and vulnerable, in Australia and overseas, before she volunteered for the Australian Army, to help the sick and wounded in Singapore. One of eight children of Joseph Patrick and Emily Watson Halligan her story can be read in more detail HERE (<— PDF).

The Australian public did not learn of the massacre until after the War when they were shocked by newspaper reports. Two examples of those newspaper articles can be read HERE and HERE.

Vivian Bullwinkel testified at the Japanese War Crimes Tribunal in Tokyo in 1946. The world then heard the full and terrible story. Her testimony can be read HERE (PDF).

Of the 65 nurses from the Vyner Brooke, 12 drowned in the Bangka Straits and 21 died when shot from behind in the water at Radji Beach. 32 nurses were interned with the civilian women in Muntok and Palembang and later at Loeboek Linggau in Sumatra.

When they reached Palemebang the surviving nurses were placed in the Irenelaan Camp that the Japanese had set up to place women and children. The 2/10 Australian General Hospital (AGH) stayed in house 6, while nurses from 2/13 AGH and 2/4 Casualty Clearing Station stayed in house 7.

All suffered dreadfully throughout the War and 8 nurses died from sickness and starvation.

Radji Beach on Banka Island is sometimes known to local inhabitants as English Bay because of the European people who were killed there. Pieces of bone were said to wash up on the shore and residents of Bangka Island would not eat fish from this area for a very long time. The local people who had helped Vivian Bullwinkel and Private Kingsley were afraid of retribution from the Japanese and abandoned their village. The villager whose family had helped Vivian Bullwinkel and Kingsley was rewarded by the Australian government after the War.

One of the nurses, Kathleen Neuss, received a nasty shrapnel wound in the left hip when the Japanese bombed and shelled the Vyner Brooke and had to be helped by the other nurses when leaving the sinking ship.

The last letter Kath wrote to her sister was dated 16 January 1942. Her death was exactly one month later. Kath was tall and in the letter she tells her sister who had sent her a pair of shoes that: “One thing, the Japs will never wear the shoes” (as they would have been just too big).

Below from The Scotsman 17 September 1945:

In 2016 her nephews, Michael and Ian, returned to Radji Beach and placed a floral tribute to the memory of their aunt and the other nurses. They also established a FaceBook page in memory of the nurses massacred on Radji Beach

The tribute to the nurses


Schau das Video: 21. Februar


Bemerkungen:

  1. Perkinson

    Diese ziemlich wertvolle Botschaft

  2. Arashizragore

    Verstehe nicht ganz was das bedeutet.

  3. Dino

    Es ist schade, dass ich jetzt nicht sprechen kann - ich muss gehen. I'll be back - I will definitely express my opinion.

  4. Claiborne

    Was wären wir ohne Ihre bewundernswerte Idee



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